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9. April 1940
„9. April 1940" ist der erste Ausstellungsbereich des Norges Hjemmefrontmuseum und widmet sich dem Tag der deutschen Invasion Norwegens. Die Wehrmacht startete an diesem Datum die Operation Weserübung. Diese Sektion eröffnet den Museumsrundgang und versetzt Besucher unmittelbar in die Situation des Invasionsstarts. Wer die Besetzung Norwegens verstehen möchte, sollte diese Ausstellung besichtigen. Die Öffnungszeiten und Tickets finden Sie auf der Website des Museums.

Neue Schemen und Diktatur
„Neues Schema und Diktatur" ist eine thematische Sektion der Dauerausstellung des Museums und befasst sich mit der nationalsozialistischen Besatzung Norwegens zwischen 1940 und 1945. Diese Abteilung ist Teil eines chronologischen Rundgangs, der Besucher durch die bedeutendsten Ereignisse des Krieges in Norwegen führt. Die Ausstellung bietet einen strukturierten Überblick über diesen Zeitraum der norwegischen Geschichte.

Ziviler Widerstand
„Ziviler Widerstand" ist einer von neun thematischen Ausstellungsbereichen des Museums und befasst sich speziell mit den nicht-militärischen Formen des Widerstands gegen die Nazi-Besatzung. Im Rahmen der chronologischen Abfolge dokumentiert dieser Bereich die Rolle der norwegischen Zivilgesellschaft in der organisierten Resistenzbewegung während der Besatzungszeit von 1940 bis 1945. Besucher können hier nachvollziehen, wie die Bevölkerung durch verschiedene friedliche Aktionen gegen die Okkupation vorgingen.

Machtbasis
„Base de poder" ist eine der Ausstellungssektionen im Norwegischen Widerstandsmuseum in Oslo. Diese thematische Abteilung bildet eine eigenständige Untersammlung innerhalb der chronologischen Dauerausstellung. Sie ist zwischen den Sektionen zur zivilen Widerstandsbewegung und jenen zur Gefangennahme und Deportation positioniert. Besucher können in dieser Sektion die Strukturen und Mechanismen der Macht während der Besatzungszeit besichtigen und so einen tieferen Einblick in die Widerstandsgeschichte Norwegens erhalten.

Gefangenschaft und Deportation
„Gefangenschaft und Deportation" ist eine von neun thematischen Abteilungen der ständigen Ausstellung des Museums. Sie beleuchtet ein düsteres Kapitel der nationalsozialistischen Besetzung Norwegens zwischen 1940 und 1945. Der chronologische Aufbau der Ausstellung führt Besucher durch diese Zeit und zeigt die Schicksale der Opfer dieser Verfolgung. Was sehen Sie hier: detaillierte Dokumentation von Deportationen, persönliche Zeugnisse und historische Artefakte aus dieser dunkelsten Phase der norwegischen Geschichte. Die Sammlung verdeutlicht die systematische Unterdrückung während der Nazi-Besatzung.

Alltag
„Dagligleben" ist einer von neun thematischen Ausstellungsbereichen im Museum und zeigt den Alltag der norwegischen Bevölkerung unter der nationalsozialistischen Besatzung von 1940 bis 1945. Authentische Alltagsgegenstände und zeitgenössische Materialien vermitteln einen Einblick in die Zivilbevölkerung während dieser Besatzungszeit. Wer diese Ausstellung besichtigen möchte, erlebt eine unmittelbare Auseinandersetzung mit persönlichen Schicksalen und dem Alltag unter extremen Bedingungen.

Militärwiderstand
„Militärischer Widerstand" ist einer von neun Themenbereich in der ständigen Ausstellung des Museums und befasst sich speziell mit bewaffneten Aktionen und Sabotage der norwegischen Widerstandsbewegung während der Besatzung. Im chronologischen Verlauf wird die Rolle der militärisch organisierten Kräfte innerhalb der Heimatfront beleuchtet. Diese Sektion vermittelt einen umfassenden Überblick über die Struktur und Operationen dieser organisierten Widerstände, was sehen möglich ist auf dem Rundgang durch die verschiedenen Exponate.

Die Zielgerade
«La recta final» ist eine thematische Sektion der Dauerausstellung des Museums und Teil eines chronologischen Rundgangs vom Vorkriegszeit bis zur Befreiung 1945. Sie positioniert sich zwischen den Abschnitten «Militärischer Widerstand» und «8. Mai 1945» und dokumentiert die unmittelbar vor Kriegsende liegende Periode der Besatzung. Die Ausstellung bietet einen chronologischen Überblick über die Ereignisse, die zur Kapitulation führten.

8. Mai 1945
„8. Mai 1945" ist der Abschluss des chronologischen Rundgangs durch das Museum und würdigt Norwegens Befreiungstag sowie das Ende der Nazi-Besatzung. Diese Ausstellungssektion bildet den Höhepunkt der Erzählung, die sich durch alle Kriegsjahre zieht. Sie können hier die historischen Ereignisse besichtigen, die zum Ende der deutschen Okkupation führten.

Lese- und Archivraum
Die Lese- und Archivräume des Norges Hjemmefrontmuseum beherbergen über 600 Laufmeter Archivmaterial aus dem Zweiten Weltkrieg, darunter private und öffentliche Bestände sowie zahlreiche Veröffentlichungen zur Besatzungszeit. Die Räume sind nach Vereinbarung für die Öffentlichkeit zugänglich und richten sich vor allem an Forscher, Autoren und Studenten, die sich mit der Geschichte der norwegischen Besatzung befassen. Wer die Archivalien besichtigen möchte, sollte einen Termin vereinbaren.
- 1.9. April 1940
- 2.Neue Schemen und Diktatur
- 3.Ziviler Widerstand
- 4.Machtbasis
- 5.Gefangenschaft und Deportation
- 6.Alltag
- 7.Militärwiderstand
- 8.Die Zielgerade
- 9.8. Mai 1945
- 10.Lese- und Archivraum
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