Marseille ist die älteste Stadt Frankreichs — und das merkt man auf Schritt und Tritt. Über 2.600 Jahre Stadtgeschichte, ein lebendiger Mittelmeerhafen und eine Mischung aus provenzalischer Gelassenheit und südfranzösischem Temperament machen die Stadt zu einem Erlebnis, das sich von keiner anderen in Frankreich kopieren lässt. Marseille entdecken heißt: frischen Fisch am Morgen, das Leuchten des Meeres am Nachmittag und ein Glas Pastis bei Sonnenuntergang.
Was man in Marseille sehen sollte
Fort Saint-Jean
Zwischen 1668 und 1671 auf Befehl Ludwigs XIV. errichtet, bewacht das Fort den Eingang zum Vieux-Port. Es bewahrt noch eine Kommandantur aus dem 12. Jahrhundert und den quadratischen Turm von König René. Über eine Hängebrücke ist es direkt mit dem MuCEM verbunden.
Château d'If
Diese Festung aus dem 16. Jahrhundert liegt auf einer kleinen Insel vor der Stadt und ist nur per Boot erreichbar. Alexandre Dumas hat sie als Kulisse für den „Grafen von Monte Christo" unsterblich gemacht. Seit 1800 diente sie als Staatsgefängnis — die Atmosphäre spürt man noch heute.
Réplique de la Grotte Cosquer
In der Villa Méditerranée befindet sich eine meisterhafte Rekonstruktion der prähistorischen Cosquer-Höhle mit über 480 Werken aus der Altsteinzeit. Die Originale liegen heute unter dem Meeresspiegel. Dieser Nachbau lässt einen in eine Welt von vor 30.000 Jahren eintauchen — ohne Taucherausrüstung.
La Vieille Charité
Das barocke Ensemble aus dem 17. Jahrhundert wurde ursprünglich für bedürftige Menschen gebaut. Der rechteckige Innenhof mit seinen Arkadenbögen aus Stein und die Kapelle mit Barockgewölbe gehören zu den schönsten Bauwerken der Stadt. Heute beherbergt das Gebäude Ausstellungsräume und Museen.
Cité Radieuse de Le Corbusier
Zwischen 1947 und 1952 gebaut und heute UNESCO-Weltkulturerbe, ist dieses Gebäude ein Meilenstein der modernen Architektur. 337 Wohneinheiten, Gemeinschaftsterrasse, eigene Dienstleistungen unter einem Dach — Le Corbusier hat hier seine Vision eines städtischen Lebens in die Praxis umgesetzt.
Palais Longchamp
1869 eingeweiht, um die Ankunft des Durance-Kanals zu feiern, beeindruckt dieses Palais vor allem durch seinen monumentalen Barockbrunnen mit einem Wagen, den Camargue-Stiere ziehen. Im Inneren finden sich das Kunstmuseum und das Naturkundemuseum — ein doppelter Grund für einen Besuch.
Vallon des Auffes
Dieser kleine, zwischen Felsen eingeklemmte Fischerhafen ist ein Geheimtipp für alle, die das echte Marseille jenseits der Touristenrouten suchen. Bunte Fischerhäuschen, traditionelle provenzalische Boote und eine ruhige Atmosphäre — ganz nah am großen Hafen und doch wie eine andere Welt.
Cours Julien
Das ist das Boho-Viertel von Marseille: Street Art der Extraklasse, darunter die berühmten M.CHAT-Katzen und Space-Invader-Mosaike. Galerien, unabhängige Cafés und Bars prägen das Bild. Wer sich für urbane Kunst interessiert, wird hier lange verweilen.
Audioguide Marseille mit Guipock
Für eine Stadt mit so vielen Schichten — historisch, kulturell, architektonisch — lohnt es sich, mit dem richtigen Begleiter loszuziehen. Die Audioguide App Marseille von Guipock bietet genau das: fundierte Erklärungen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, angepasst an dein eigenes Tempo.
Die Audioinhalte sind mit hochwertig generierter Audiotechnologie produziert und in mehreren Sprachen und Akzentvarianten verfügbar — Deutsch aus Deutschland (de-DE) und Österreich (de-AT), aber auch Englisch, Französisch, Spanisch und viele weitere. So kann jede Person in der Reisegruppe in ihrer Muttersprache zuhören.
Der GPS-geführte Karte verfolgt deinen Standort in Echtzeit. Wenn du einem Sehenswürdigkeitspunkt näher kommst, bekommst du eine Benachrichtigung — du öffnest dann die Audioguide, wann immer du bereit bist. Kein Hetzen, kein Verpassen.
Besonders praktisch: die Offline-Funktion. Du lädst alle Inhalte vor der Reise herunter, und danach funktioniert die App komplett ohne mobile Daten. Gerade in einer Stadt wie Marseille, wo man schnell vom Hafen in ein Felsenviertel wechselt, ist das ein echter Vorteil.
Reist du mit der Familie? Der Familiencode von Guipock macht es möglich: ein einziger Kauf, und alle Familienmitglieder können die App auf ihrem eigenen Smartphone nutzen — jeder in seiner Sprache. Kein Aufteilen, kein mehrfaches Bezahlen.
Für die jüngeren Mitreisenden gibt es außerdem den Kindermodus: Die gleichen Sehenswürdigkeiten, aber mit altersgerechtem Sprachstil, kürzeren Erklärungen und Geschichten, die Kinder wirklich ansprechen. So wird der Ausflug zum Audioguide Marseille auch für die Kleinsten zu einem richtigen Erlebnis.





























