Gyeongju

Gyeongju

Gyeongsangbuk-do, Corea del Sur

37 Audioguides verfügbar
Hannah Müller
Hannah Müller
Bandera de DE

Hannah Müller, dein digitaler Guide mit deutsch (Deutschland)

Stimme generiert mit hochwertiger Audio-Technologie.

Gyeongju war über tausend Jahre lang Hauptstadt des Silla-Reiches — und das merkt man noch heute an jeder Ecke. Riesige Grabhügel mitten in der Stadt, Tempelruinen zwischen Wohnhäusern, UNESCO-Welterbestätten quasi um die Ecke. Wer Südkorea nicht nur auf Seoul reduzieren will, kommt hier nicht vorbei. Mit dem KTX-Zug dauert die Fahrt ab Seoul rund zwei Stunden. Danach beginnt eine der dichtesten Geschichtslandschaften ganz Ostasiens.

Was man in Gyeongju gesehen haben sollte

Túmulo Hwangnamdaechong

Der Hwangnamdaechong ist der größte Grabhügel im Daereungwon-Komplex. Die auffällige Doppelkuppe enthält die Überreste eines Königs und einer Königin samt wertvollen Goldfunden. Wer durch den Parkbereich läuft, begreift schnell: Das sind keine Hügel — das ist Geschichte, die einfach aus dem Boden wächst.

Königsgräber von Oreung

Fünf königliche Grabstätten der frühen Silla-Herrscher, ruhiger und weniger besucht als der große Daereungwon. Zum Ensemble gehören der heilige Brunnen Aryeongjeong und das Heiligtum Sungdeokjeon. Der Eintritt ist kostenlos — ein guter Grund, sich hier etwas mehr Zeit zu lassen als geplant.

Hwangnyongsa-Tempelruinen

Vom größten Sakralkomplex der Silla-Ära sind heute nur noch Steinfundamente übrig. Der Tempel wurde 1238 zerstört. Im angeschlossenen History & Culture Hall zeigt ein maßstabsgetreues Modell der einstmals neunstöckigen Holzpagode, die zu ihrer Zeit das höchste Bauwerk Asiens gewesen sein soll. Beeindruckend auch als Ruine.

Pagodas Dabotap und Seokgatap (Bulguksa-Tempel)

Die beiden bekanntesten Steinpagoden Koreas stehen im Tempel Bulguksa und stammen aus dem 8. Jahrhundert. Die schlichte Seokgatap und die reich verzierte Dabotap sind jeweils Nationalschätze. Wer einen weiteren Tag in Gyeongju einplant, sollte den Weg in die umliegenden Berge auf sich nehmen — es lohnt sich.

Golgulsa-Tempel

Koreas einziger Felsenhöhlentempel. Im Inneren eine Buddha-Statue aus dem 9. Jahrhundert, direkt in den Stein gehauen. Bekannt ist der Golgulsa-Tempel außerdem für tägliche Vorführungen der Kampfkunst Seonmudo — und wer möchte, kann über das Templestay-Programm sogar im Kloster übernachten.

Seongdeok-Königsglocke

37 Tonnen, 8. Jahrhundert — die bekannteste buddhistische Tempelglocke Koreas ist heute in den Gärten des Nationalmuseums Gyeongju ausgestellt. Die Replik erklingt traditionell zum Jahreswechsel. Als Zeugnis koreanischer Handwerkskunst aus der Silla-Zeit ist sie kaum zu übertreffen.

Grab des Königs Munmu (Östliches Meer)

Eine Grabstätte mitten im Meer — das gibt es wohl kein zweites Mal. König Munmu vom Silla-Reich wünschte sich, im Ostmeer bestattet zu werden, um Korea vor Invasionen zu schützen. Vom Festland aus gut erreichbar, bietet dieser außergewöhnliche Ort einen faszinierenden Blick auf die Überlieferungen des mittelalterlichen Korea.

Oksan Seowon (Konfuzianische Akademie)

Gegründet 1573, steht die Oksan Seowon auf der UNESCO-Kandidatenliste für das Weltkulturerbe. Die charakteristische koreanische Architektur und die umfangreiche Sammlung klassischer Texte machen sie zu einem der authentischsten Orte für alle, die verstehen wollen, wie Bildung und Gelehrsamkeit im historischen Korea aussahen.

Audioguide Gyeongju mit Guipock

Gyeongju ist groß, die Sehenswürdigkeiten liegen weit verteilt — und viele von ihnen erklären sich ohne Kontext kaum. Genau dafür gibt es die Audioguide-App Gyeongju von Guipock. Kein gedruckter Reiseführer, kein Mitschleppen von Broschüren: alles läuft über dein Smartphone.

Das Herzstück ist der GPS-geführte Kartenplan. Die App zeigt dir deinen Standort in Echtzeit und meldet sich, sobald du einen Sehenswürdigkeit erreichst — du öffnest dann die Audioguide-Erklärung selbst und startest sie, wann du willst. Kein Hetzen, kein Verpassen.

Wer sich über schlechtes Mobilfunknetz in ländlichen Gebieten Gedanken macht: Die Offline-Nutzung ist vollständig möglich. Alle Inhalte lassen sich vor dem Ausflug herunterladen. Ob du dann mitten in den Felshöhlen des Golgulsa-Tempels stehst oder an der Küste beim Grab von König Munmu — die App funktioniert auch ohne Datenverbindung reibungslos.

Der Ton ist dabei alles andere als trocken. Guipock setzt auf hochwertig generierten Audio-Content in verschiedenen Sprachen und Regionalvarianten — von Deutsch (Deutschland und Österreich) bis Englisch, Französisch oder Koreanisch. Jede Sprachversion klingt präzise und klar, angepasst an die jeweiligen Hörerinnen und Hörer.

Reist du mit der Familie? Der Familiencode macht das Teilen unkompliziert: einmal bezahlen, und jedes Familienmitglied kann die App auf seinem eigenen Gerät nutzen — jeder in seiner Wunschsprache. Und wer Kinder dabei hat, freut sich über den Kindermodus: dieselben Orte, erklärt in einem altersgerechten Ton, mit kürzeren Einheiten und passenden Geschichten dazu. So wird auch für die Jüngsten aus einem Grabhügel mehr als nur ein grüner Hügel.

So holst du das Beste aus deinem Gyeongju-Aufenthalt heraus

Gyeongju liegt in der Provinz Gyeongsangbuk-do im Südosten Südkoreas. Ab Seoul bringt dich der KTX-Hochgeschwindigkeitszug in rund zwei Stunden hin, ab Daegu reicht ein Bus von etwa einer Stunde. Wichtig zu wissen: Der Bahnhof liegt rund zehn Kilometer vom historischen Zentrum entfernt. Du brauchst also nach der Ankunft noch einen Stadtbus oder ein Taxi ins Zentrum. Wer mit dem Fernbus kommt, hat es einfacher — die Bushaltestellen sind zu Fuß vom Kernbereich erreichbar.

Eine Fahrradtour Gyeongju gehört für viele Besucherinnen und Besucher zum Pflichtprogramm. Das Zentrum ist flach, die Wege zwischen den Sehenswürdigkeiten gut ausgebaut — Mietfahrräder gibt es an mehreren Stationen. Wer lieber läuft, kommt in der Innenstadt ebenfalls gut zurecht. Für weiter entfernte Ziele wie den Bomun-See oder den Golgulsa-Tempel empfiehlt sich der Stadtbus.

Mindestens zwei Tage solltest du einplanen, um die wichtigsten Stätten ohne Zeitdruck zu sehen. Wer auch den Bulguksa-Tempel mit den berühmten Pagoden und das Gyerim-Wald-Areal erkunden will, braucht besser drei. Der Stadtteil Hwangnidan-gil lohnt sich am Abend: Cafés und Restaurants in traditionellen Hanok-Gebäuden, dazu Streetfood-Stände auf der Hauptstraße — Bibimbap, Samgyetang und Kimchi findet man in zahlreichen Lokalen des historischen Kerns.

Die schönste Jahreszeit für einen Besuch ist der Herbst, wenn der Gyerim-Wald sich bunt färbt, und der Frühling, wenn am Bomun-See tausende Kirschbäume blühen. Im Sommer kann es heiß und schwül werden — früh aufstehen zahlt sich dann aus. Gyeongju ist das ganze Jahr geöffnet, aber wer die großen Reisegruppen meiden will, fährt unter der Woche.

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Seokbinggo (Eisspeicher von Silla)
Gyeongju

Audioguide Seokbinggo (Eisspeicher von Silla)

Das Seokbinggo ist ein teilweise in den Boden eingelassener Eisspeicher aus Stein aus der Silla-Periode und stellt eine außergewöhnlich gut erhaltene historische Anlage dar. Der ehemalige Eispeicher ist vom Historischen Park Wolseong einsehbar und eine seltene Besichtigung für alle, die sich für die Ingenieurskunst der Antike interessieren. Dieses einzigartige Relikt zeigt, wie die Silla-Könige bereits damals Eis lagerten – eine technische Rarität aus Gyeongju.

4.0(277)
Historischer Park Wolseong (Banwolseong)
Gyeongju

Audioguide Historischer Park Wolseong (Banwolseong)

Das Parque Histórico de Wolseong (Banwolseong) in Gyeongju ist eine ehemalige königliche Festung des Reiches Silla mit charakteristischer halbmondförmiger Wallanlage. Die Ausgrabungsstätte ist heute aktiv zugänglich und besticht durch ihre bewaldeten Wälle sowie schöne Ausblicke auf die umgebende Parklandschaft. Besucher können die historischen Strukturen besichtigen und die archäologischen Funde studieren, die Einblicke in das königliche Leben während der Silla-Periode gewähren.

4.3(156)
Gyerim-Wald
Gyeongju

Audioguide Gyerim-Wald

Der Gyerim-Wald in Gyeongju liegt im Stadtteil Wolseong und ist als historische Stätte ausgewiesen. Der legendäre Wald ist eng mit der Entstehung des Familiennamens Kim und der Gründung des Gyeongju-Kim-Clans verbunden. Besucher können hier ein wichtiges Stück koreanischer Familiengeschichte besichtigen. Der Wald besticht besonders in der Herbstzeit mit seiner farbenprächtigen Laub-Färbung. Ein bedeutender historischer Ort für alle, die sich für die Wurzeln bedeutender koreanischer Familien interessieren.

4.5(182)
Seongdeok-Königsglocke
Gyeongju

Audioguide Seongdeok-Königsglocke

Die berühmteste buddhistische Tempelglocke Koreas, ausgestellt in den Gärten des Nationalmuseums Gyeongju. Die 37 Tonnen schwere Replik erklingt zu Neujahr und kann von Besuchern besichtigt werden. Ein bedeutendes Kunstwerk der koreanischen Kulturgeschichte, das die handwerkliche Meisterschaft des 8. Jahrhunderts widerspiegelt.

4.6(148)
Gyeongju Hyanggyo (Konfuzianische Akademie)
Gyeongju

Audioguide Gyeongju Hyanggyo (Konfuzianische Akademie)

Die Gyeongju Hyanggyo ist eine konfuzianische Akademie aus dem Jahr 1492, die sich neben dem Dorf Gyochon befindet. Die Anlage umfasst Unterrichtsräume und ein Heiligtum, in dem regelmäßig traditionelle Zeremonien und Kulturwerkstätten stattfinden. Der Zugang ist kostenfrei. Sie können die historischen Gebäude besichtigen und mehr über konfuzianische Traditionen und koreanische Kulturpraktiken erfahren.

4.4(1,232)
Pagodas Dabotap und Seokgatap (Bulguksa-Tempel)
Gyeongju

Audioguide Pagodas Dabotap und Seokgatap (Bulguksa-Tempel)

Die beiden berühmtesten Steinpagoden Koreas befinden sich im Tempel Bulguksa in Gyeongju. Beide stammen aus dem 8. Jahrhundert und zählen zu den Nationalschätzen: Die Seokgatap ist die Pagoda des Sakyamuni mit ihrer geometrischen, schlichten Form, während die Dabotap als ornamentale Schatzkammer-Pagoda bekannt ist. Sie können beide Pagoden beim Besuch des Tempels besichtigen und das beeindruckende Handwerk dieser historischen Bauten aus nächster Nähe sehen.

4.6(76)
Bomun-See (Touristenkomplex)
Gyeongju

Audioguide Bomun-See (Touristenkomplex)

Der Stausee Bomun liegt 10 km vom Zentrum Gyeongnjus entfernt und ist von einem Wanderweg umgeben. Das Touristenzentrum beeindruckt besonders im Frühling, wenn tausende Kirschbäume blühen. Zu den Highlights gehört der von CNN ausgezeichnete Bomunjeong-Pavillon sowie Bootsfahrten auf dem See. Das Areal bietet ideale Bedingungen zum Besichtigen der Natur und zum Entspannen.

4.3(2,664)
Residenz des Clan Choi (Gyochon)
Gyeongju

Audioguide Residenz des Clan Choi (Gyochon)

Das Herrenhaus des Clan Choi im Dorf Gyochon bei Gyeongju stammt aus der Zeit um 1700. Die Familie gilt als Symbol des koreanischen Patriotismus und der Philanthropie. Über mehr als 12 Generationen hinweg bewahrte der Clan sein Vermögen und nutzte es, um Bedürftigen zu helfen. Das Anwesen können Besucher kostenlos besichtigen und erhalten Einblick in die Geschichte dieser einflussreichen Familie.

4.1(5,434)
Jungang-Markt von Gyeongju
Gyeongju

Audioguide Jungang-Markt von Gyeongju

Der Mercado Jungang ist ein traditioneller Markt im Zentrum von Gyeongju. An Wochenenden verwandelt er sich in einen lebhaften Nachtmarkt mit Straßenimbissen. Das Gebäude verfügt über ein zweites Geschoss mit Restaurants und Cafés, wo Besucher verschiedene koreanische Spezialitäten und lokale Gerichte probieren können. Der Markt ist ideal, um das alltägliche Leben der Stadt zu erleben und authentische Speisen zu kosten. Öffnungszeiten und aktuelle Highlights erfinden Sie vor Ort.

4.0(5,623)
Poseokjeong-Pavillon
Gyeongju

Audioguide Poseokjeong-Pavillon

Das Pabellón Poseokjeong ist eine historische Stätte auf dem Berg Namsan in Gyeongju, wo die Ära der Silla-Dynastie zu Ende ging. Die Ruinen dieses königlichen Pavillons stammen aus dieser Zeit und beeindrucken mit einem spiralförmigen Steinkanal, der ursprünglich für Dicht- und Weinfeste genutzt wurde. Besucher können hier besichtigen, wie die Aristokratie vor Jahrhunderten ihre Zeremonien abhielt. Der Ort bietet einen direkten Einblick in das kulturelle Leben des antiken Königreichs Silla.

3.7(1,223)
Bunhwangsa-Tempel
Gyeongju

Audioguide Bunhwangsa-Tempel

Der buddhistische Tempel Bunhwangsa wurde 634 gegründet und zählt zu den vier wichtigsten Tempeln des Silla-Reichs. Das Bauwerk beeindruckt durch die neun Meter hohe Mojeon-Steinpagode aus vulkanischem Stein sowie durch einen großen bronzenen Medizin-Buddha aus dem Jahr 1609. Besucher können diese bedeutenden Kunstwerke in Gyeongju besichtigen und mehr über die architektonische und religiöse Geschichte Koreas erfahren.

4.3(1,918)
Golgulsa-Tempel
Gyeongju

Audioguide Golgulsa-Tempel

Der Templo Golgulsa in Gyeongju ist Koreas einziger Tempel, der in einer Felshöhle erbaut wurde. Im Inneren findet sich eine Buddha-Statue aus dem 9. Jahrhundert, die direkt in den Stein gehauen wurde. Der Tempel ist für seine täglichen Demonstrationen der Kampfkunst Seonmudo bekannt. Besucher können das Templestay-Programm nutzen und im Kloster übernachten. Ein seltenes Ziel für alle, die authentische buddhistische Architektur und traditionelle koreanische Kampfkunst besichtigen möchten.

4.4(1,056)
Königsgräber von Oreung
Gyeongju

Audioguide Königsgräber von Oreung

Das Komplexe der Königsgräber von Oreung in Gyeongju umfasst fünf königliche Grabstätten bedeutender Herrscher des frühen Silla-Reiches. Im Gegensatz zum größeren Daereungwon-Komplex ist diese Anlage kleiner und weniger besucht. Zum Ensemble gehören der heilige Brunnen Aryeongjeong und das Heiligtum Sungdeokjeon. Der Eintritt ist kostenlos. Besichtigen Sie diese historischen Denkmäler und erhalten Sie Einblicke in die königliche Bestattungskultur des antiken Korea.

4.4(418)
Gyeongju-Turm
Gyeongju

Audioguide Gyeongju-Turm

Der 82 Meter hohe Aussichtsturm Gyeongju steht am Ufer des Bomun-Sees und besticht durch seine moderne Stahlglas-Konstruktion. In die Struktur ist die Silhouette der historischen Hwangnyongsa-Pagode eingefräst. Von der Plattform lassen sich die Landschaft rund um Gyeongju besichtigen. Der Turm beherbergt zudem eine Ausstellung zur Silla-Dynastie, was einen interessanten Überblick über eine der bedeutendsten Perioden der koreanischen Geschichte bietet.

4.3(2,698)
Oksan Seowon (Konfuzianische Akademie)
Gyeongju

Audioguide Oksan Seowon (Konfuzianische Akademie)

Die Oksan Seowon ist eine konfuzianische Akademie in Gyeongju, die 1573 gegründet wurde. Die Anlage steht auf der Liste der UNESCO-Kandidaten für das Weltkulturerbe und beeindruckt durch ihre charakteristische koreanische Architektur. Besucher können hier bedeutende klassische Texte besichtigen, die in der umfangreichen Sammlung der Akademie aufbewahrt werden. Die Oksan Seowon vermittelt einen authentischen Einblick in die konfuzianische Gelehrsamkeit und das Bildungssystem des historischen Korea.

4.4(1,232)
Grab des Königs Munmu (Östliches Meer)
Gyeongju

Audioguide Grab des Königs Munmu (Östliches Meer)

Das Mausoleum des Königs Munmu liegt einzigartig im Meer vor der Küste bei Gyeongju. Der Herrscher des Silla-Reiches wünschte sich, im Ostmeer bestattet zu werden, um Korea vor Invasionen zu schützen. Diese ungewöhnliche Grabstätte ist vom Festland aus erreichbar und bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Traditionen des mittelalterlichen koreanischen Königreichs. Besucher können die historische Stätte besichtigen und mehr über die Legenden rund um König Munmu erfahren.

4.3(1,331)
Myeonghwalsanseong-Festung
Gyeongju

Audioguide Myeonghwalsanseong-Festung

Die Fortaleza Myeonghwalsanseong ist eine Bergfestung des antiken Königreichs Silla und gehört zur fünften historischen Zone Gyeongjus, die auf der UNESCO-Welterbeliste verzeichnet ist. Sie befindet sich an der Ostküste der Stadt und ermöglicht einen Besuch dieser bedeutenden archäologischen Stätte aus der koreanischen Antike.

4.5(20,568)
Gyeongju Weltkultur Expo Park
Gyeongju

Audioguide Gyeongju Weltkultur Expo Park

Der Parque de la Expo Cultural Mundial de Gyeongju ist ein Freizeit- und Kulturkomplex mit Gärten, Ausstellungen zur Silla-Dynastie und familienfreundlichen Attraktionen. Das Gelände bietet was sehen und besichtigen: die pagodenartig gestaltete Gyeongju-Turm ist das Wahrzeichen des Parks. Ideal für einen Tag mit der Familie, um Kultur und Natur zu kombinieren.

4.5(113)
Kirimsa-Tempel
Gyeongju

Audioguide Kirimsa-Tempel

Der Templo Kirimsa ist der zweitgrößte Silla-Tempel in Gyeongju. Die Anlage beherbergt eine beeindruckende Birojanabul-Statue und ist bekannt für den legendären Quellbrunnen mit dem sogenannten "ojongsu" – Wasser mit fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen. Der historische Tempel lässt sich problemlos besichtigen und bietet Einblicke in die buddhistische Architektur der Silla-Periode. Ein bedeutsames religiöses und kulturelles Denkmal Gyeongjus.

4.5(859)
Namsan von Gyeongju
Gyeongju

Audioguide Namsan von Gyeongju

Das UNESCO-Welterbe südlich von Gyeongju umfasst 2.650 Hektar und gilt als Freilichtmuseum. Die Stätte beherbergt die Ruinen von 122 Tempeln, 53 Steinstatuen, 64 Pagoden und zahlreiche buddhistische Felsenreliefs. Monte Namsan war die Wiege der buddhistischen Kunst des Silla-Reiches. Besucher können hier bedeutende historische Denkmäler der koreanischen Kulturgeschichte besichtigen. Die Öffnungszeiten und aktuellen Tickets erhalten Sie vor Ort oder online.

4.7(84)
Bulguksa-Tempel
Gyeongju

Audioguide Bulguksa-Tempel

Der Bulguksa-Tempel ist ein buddhistisches Heiligtum aus dem 8. Jahrhundert in Gyeongju und gehört zum UNESCO-Welterbe. Das Bauwerk gilt als Meisterwerk der Silla-Architektur. Besonders hervorzuheben sind die beiden steinernen Pagoden Dabotap und Seokgatap, die zu Südkoreas Nationalschätzen zählen. Der Tempel beeindruckt durch seine historische Bedeutung und sorgfältig gestaltete Anlage. Besucher können hier die klassische buddhistische Architektur bewundern und mehr über die Kunstgeschichte der Silla-Periode erfahren.

4.6(17,935)
Seokguram-Grotte
Gyeongju

Audioguide Seokguram-Grotte

Die Seokguram-Grotte ist eine künstliche buddhistische Höhle aus dem 8. Jahrhundert, die in Granit in den Berg Tohamsan bei Gyeongju getrieben wurde. Sie beherbergt eine monumentale sitzende Buddha-Statue und gehört zusammen mit dem Tempel Bulguksa zu Koreas erstem UNESCO-Weltkulturerbe. Die Höhle lässt sich besichtigen und ist ein bedeutendes Denkmal der koreanischen Buddhismusgeschichte.

4.4(7,877)
Cheomseongdae-Turm
Gyeongju

Audioguide Cheomseongdae-Turm

Der Cheomseongdae ist Asiens ältestes erhaltenes astronomisches Observatorium – ein zylindrischer Steinturm aus dem 7. Jahrhundert, errichtet unter Königin Seondeok. Das Bauwerk besteht aus 362–366 Steinen und zählt zu den wichtigsten Wahrzeichen von Gyeongju. Besucher können dieses bedeutende historische Monument besichtigen, das Zeugnis der bemerkenswerten wissenschaftlichen Entwicklung der Silla-Dynastie ablegt.

4.5(20,464)
Donggung-Palast und Wolji-Teich
Gyeongju

Audioguide Donggung-Palast und Wolji-Teich

Der Donggung-Palast war ein Nebenpalast der Silla-Dynastie aus dem Jahr 679. Der künstliche Stausee Wolji (auch Anapji genannt) mit seinen restaurierten Pavillons spiegelt sich malerisch im Wasser. Das Areal ist besonders fotogen bei Sonnenuntergang und wird bis 22 Uhr beleuchtet – ideal zum Besichtigen am Abend. Die historische Stätte gibt Einblick in die königliche Architektur des antiken Korea.

4.5(20,568)
Nationalmuseum von Gyeongju
Gyeongju

Audioguide Nationalmuseum von Gyeongju

Das Museo Nacional de Gyeongju ist eines der bedeutendsten Museen Südkoreas und wurde 1945 gegründet. Die umfangreiche Sammlung beherbergt über 4.500 Relikte aus dem Königreich Silla, darunter Goldkronen aus dem 5. Jahrhundert, Keramiken, buddhistische Skulpturen und die berühmte Glocke des Königs Seongdeok. Der Eintritt ist kostenlos, was die Sammlung für alle Besucher zugänglich macht. Ein Muss für jeden, der sich für koreanische Geschichte und Kultur interessiert.

4.6(13,224)
Woljeonggyo-Brücke
Gyeongju

Audioguide Woljeonggyo-Brücke

Die Woljeonggyo-Brücke in Gyeongju ist Südkoreas größte Holzbrücke. Mit 70 Metern Länge und zehn Bögen überspannt sie den Namcheon-Bach. Das Bauwerk ist eine Rekonstruktion des Originals aus dem Jahr 760. Nach umfassender Restaurierung öffnete die Brücke 2018 wieder ihre Tore und besticht seitdem durch spektakuläre nächtliche Beleuchtung. Viele Besucher betrachten sie als das fotogenste Bauwerk des Landes. Ein Besuch lohnt sich besonders bei Einbruch der Dunkelheit.

4.6(8,713)
Gyeongju Hanok Village
Gyeongju

Audioguide Gyeongju Hanok Village

Gyochon ist ein traditionelles Dorf in Gyeongju mit authentischen Hanok-Häusern aus der Joseon-Aristokratie. Über 300 Jahre lang war es Heimat des Choi-Clans. Zu besichtigen sind die Residenz von Choi Jun, eine konfuzianische Akademie und mehrere Handwerkswerkstätten, wo traditionelle Handwerkstechniken gepflegt werden. Das Dorf vermittelt einen authentischen Eindruck des Lebens der Yi-Dynastie und zeigt die architektonische und kulturelle Bedeutung dieser historischen Siedlung.

4.1(5,434)
Cheonmachong-Grab
Gyeongju

Audioguide Cheonmachong-Grab

Die Tumba Cheonmachong ist die einzige königliche Grabstätte des Daereungwon-Komplexes in Gyeongju, die von innen besichtigt werden kann. Bei der Ausgrabung 1973 wurden 11.526 Objekte gefunden, von denen Repliken ausgestellt sind – darunter eine goldene Krone. Der Name bedeutet "Himmelspferd". Das Grab bietet Einblick in die Bestattungspraktiken der Silla-Dynastie und die wertvollen Gegenstände, die königliche Würdenträger mit in ihre letzte Ruhe nahmen.

4.4(4,363)
Daereungwon (Königsgräber-Komplex)
Gyeongju

Audioguide Daereungwon (Königsgräber-Komplex)

Der Daereungwon ist ein archäologischer Park in Gyeongju mit 23 königlichen Grabhügeln der antiken Silla-Dynastie. Die beeindruckenden Tumuli zählen zum UNESCO-Welterbe und liegen im Herzen der Stadt. Der Park ermöglicht Besuchern, die Grabstätten zu besichtigen und mehr über die Geschichte des alten koreanischen Reiches zu erfahren. Die gut erhaltenen Hügelgräber bieten Einblicke in die Bestattungspraktiken und Architektur der Silla-Zeit.

4.5(3,687)
Yangdong Traditionelles Dorf
Gyeongju

Audioguide Yangdong Traditionelles Dorf

Das traditionelle Yangdong-Dorf ist ein authentisches Yangban-Dorf aus der Joseon-Dynastie (14.–15. Jahrhundert) und seit 2010 UNESCO-Weltkulturerbe. Es liegt etwa 20 km nordöstlich von Gyeongju und besticht mit über 160 bewohnten Hanok-Häusern. Das Dorf zählt zu den am besten erhaltenen traditionellen Siedlungen Koreas. Besucher können hier die historische Architektur und das kulturelle Erbe der Joseon-Zeit besichtigen und in das Leben einer vergangenen Epoche eintauchen.

4.1(3,297)
Nationalpark Gyeongju
Gyeongju

Audioguide Nationalpark Gyeongju

Der Nationalpark von Gyeongju ist ein UNESCO-Welterbe, das fünf historische Zonen auf etwa 1.323 km² umfasst. Hier können Sie Felsmalereien, buddhistische Pagoden und Reliquien besichtigen, die aus dem Reich Silla stammen. Der Park dokumentiert bedeutende Kulturdenkmäler einer der wichtigsten Dynastien Koreas und bietet Einblicke in die beeindruckende buddhistische Architektur und Kunst dieser Epoche.

4.4(107)
Geumgwanchong-Grabmal
Gyeongju

Audioguide Geumgwanchong-Grabmal

Das Tumba Geumgwanchong ist ein königliches Grabmal aus dem Silla-Reich (5.–6. Jahrhundert) in Gyeongju. 1921 wurde hier die erste goldene Krone der Silla-Dynastie entdeckt – ein archäologischer Fund von großer Bedeutung. Besucher können das Silla Dynasty Tombs Information Center besichtigen, das eine echte archäologische Sammlung sowie Repliken von Fundgegenständen ausstellt. Das Grabmal selbst und das angeschlossene Informationszentrum bieten Einblick in die prachtvolle Kultur des antiken Silla.

4.6(310)
Hwangnidan-Straße
Gyeongju

Audioguide Hwangnidan-Straße

Die belebte Geschätsstraße Hwangnidan im historischen Zentrum von Gyeongju prägt das Stadtbild mit ihrem einzigartigen Charakter. Traditionelle Hanoks wurden zu modernen Cafés, Restaurants und Kunsthandwerk-Läden umgebaut. Zwischen den historischen Fassaden finden sich Street-Food-Stände, die lokale Spezialitäten anbieten. Die Straße verbindet Ästhetik der 1960er- und 1970er-Jahre mit zeitgenössischen Trends zu einer eigenwilligen Atmosphäre. Ideal zum Besichtigen und Bummeln durch eines der lebendigsten Viertel der Stadt.

4.2(7,744)
Seongdong-Markt
Gyeongju

Audioguide Seongdong-Markt

Der Mercado Seongdong ist Gyeongjus größter traditioneller Markt und existiert seit 1971. Hier finden Sie frisches Obst und Gemüse, Meeresfrüchte sowie authentische koreanische Straßenküche. Der Markt ist perfekt zum Besichtigen und Probieren lokaler Spezialitäten. Die vielen Stände mit regionalen Produkten geben einen authentischen Einblick in das tägliche Leben der Stadt.

4.1(2,395)
Túmulo Hwangnamdaechong
Gyeongju

Audioguide Túmulo Hwangnamdaechong

Der Hwangnamdaechong ist der größte Grabhügel des Daereungwon-Komplexes in Gyeongju. Die charakteristische Doppelmound-Form beherbergt die Überreste eines Königs und einer Königin, zusammen mit wertvollen Goldobjekten. Bei Ausgrabungen konnten bedeutende archäologische Funde freigelegt werden, die Einblick in die Silla-Dynastie gewähren. Der Hügel ist heute eine wichtige Sehenswürdigkeit und kann besichtigt werden. Die genauen Öffnungszeiten sollten vor einem Besuch überprüft werden.

4.6(40)
Bonghwangdae-Tumulus
Gyeongju

Audioguide Bonghwangdae-Tumulus

Das größte Einzelgrab aus der Silla-Zeit mit 22 Metern Höhe und 82 Metern Durchmesser, gelegen im Stadtteil Nodong-ri von Gyeongju. Das beeindruckende Hügelgrab wurde bislang nicht ausgegraben und bietet Besuchern einen authentischen Eindruck einer bedeutenden archäologischen Stätte. Die massive Grabhügel-Konstruktion zeugt von der Bedeutung der Silla-Kultur in dieser Region Koreas.

4.5(637)
Hwangnyongsa-Tempelruinen
Gyeongju

Audioguide Hwangnyongsa-Tempelruinen

Die Ruinen des Tempels Hwangnyongsa in Gyeongju sind Überreste des größten religiösen Komplexes der Silla-Dynastie aus dem 6. Jahrhundert. Der Tempel wurde 1238 zerstört; heute sind nur noch Steinfundamente sichtbar. Das Hwangnyongsa History & Culture Hall zeigt ein maßstabsgetreues Modell im Maßstab 1:10 der berühmten neunstöckigen Holzpagode, die in ihrer Zeit das höchste Bauwerk Asiens war. Hier können Sie die historische Bedeutung dieser bedeutenden archäologischen Stätte besichtigen.

4.4(929)

Karte der Sehenswürdigkeiten

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