Wien ist eine Stadt, die man nicht einfach besucht — man erlebt sie. Kaiserliche Prachtbauten, jahrhundertealte Kaffeehäuser und eine Musikkultur, die weltweit ihresgleichen sucht: All das wartet auf wenigen Quadratkilometern in der Inneren Stadt. Wer vom Flughafen Schwechat kommt, ist mit dem City Airport Train in nur 16 Minuten am Bahnhof Wien Mitte — und schon mittendrin. Ein Tipp gleich vorweg: Das historische Zentrum lässt sich vieles davon bequem zu Fuß erkunden.
Was in Wien zu sehen ist
Mozarthaus Vienna
Das Mozarthaus Vienna ist das einzige erhaltene Wiener Wohnhaus des Komponisten — hier lebte Mozart drei Jahre lang mit seiner Familie und schrieb unter anderem „Die Hochzeit des Figaro". Persönliche Gegenstände und Musikinstrumente machen den Besuch zu einem echten Erlebnis für alle, die mehr als nur Fassaden sehen wollen.
Kapuzinergruft
Unter der Kapuzinerkirche am Neuen Markt liegt die Grablege der Habsburger: 149 Mitglieder der Dynastie, darunter 12 Kaiser und 18 Kaiserinnen wie Maria Theresia und Sisi. Die barocke Kaisergruft Wien ist einer jener Orte, der einen beim Hinausgehen ganz anders denken lässt als beim Hineingehen.
Musikverein
Der Musikverein Wien gilt als der berühmteste Konzertsaal der Welt — hier findet jedes Jahr das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker statt. Auch wer kein Konzert besucht, kann das Gebäude besichtigen. Die Akustik des Goldenen Saals hat Maßstäbe gesetzt, die bis heute kaum ein Neubau erreicht hat.
Secessions-Pavillon
Das markante Gebäude mit der goldenen Lorbeer-Kuppel ist das Wahrzeichen der Wiener Secession und ein Fixpunkt für alle, die die Kunstgeschichte der Jahrhundertwende verstehen wollen. Der Pavillon steht am Naschmarkt-Ende der Linken Wienzeile und ist auch von außen ein Blickfang, der im Gedächtnis bleibt.
Burgtheater
Das Burgtheater an der Ringstrasse ist die wichtigste Bühne der deutschsprachigen Theaterwelt. Seit 1888 prägt der neorenaissance Bau das Stadtbild — und den Kulturbetrieb. Auch wer keine Aufführung besucht, lohnt es sich, die Fassade und die Geschichte dieses Hauses einmal genauer anzusehen.
Prater
Der Prater ist weit mehr als ein Vergnügungspark. Seit 1766 geöffnet, ist er der älteste seiner Art weltweit. Das Wiener Riesenrad — 60 Meter hoch — ist eines der bekanntesten Symbole der Stadt und bietet einen Blick über Wien, der sich von keiner Aussichtsplattform so einfach wiederholen lässt.
Hundertwasserhaus
Ein Wohnhaus als Kunstwerk: Friedensreich Hundertwasser schuf dieses ungewöhnliche Gebäude zwischen 1983 und 1986. Unregelmäßige Formen, kräftige Farben, Bäume die aus Fenstern wachsen — das Hundertwasserhaus im dritten Bezirk zeigt, wie weit Wien auch außerhalb des kaiserlichen Erbes zu denken bereit ist.
Albertina
Der ehemalige Habsburger Residenzpalast beherbergt heute Werke von Rubens, Picasso, Klimt und Michelangelo. Die Albertina Wien gehört zu den bedeutendsten Kunstmuseen Europas — und liegt so zentral, dass man fast entschuldigen muss, wenn man sie auslässt.
Audioguide Wien mit Guipock
Wien zu Fuß erkunden ist eine Sache. Wien zu verstehen — was dahinter steckt, was die Fassaden nicht erzählen — ist eine andere. Genau das macht die Audioguide App Wien von Guipock möglich.
Die App arbeitet mit GPS-geführter Karte: Sie zeigt dir, wo du gerade bist, und gibt dir rechtzeitig einen Hinweis, sobald du einen Sehenswürdigkeitspunkt erreichst. Du öffnest die Audioguide dann selbst — kein automatisches Abspielen, kein ungewollter Lärm in der Stille der Kapuzinergruft. Du behältst die Kontrolle.
Der Ton ist dabei kein Problem: Guipock setzt auf hochwertig generierten Audio in mehreren Sprachen und regionalen Varianten — Deutsch aus Deutschland oder Österreich, Englisch aus dem UK oder Australien, Französisch aus Frankreich oder Kanada, und viele weitere. Die Qualität bleibt dabei durchgehend klar und angenehm zu hören, auch nach einer langen Stunde auf dem Pflaster der Ringstrasse.
Wer kein Roaming buchen will oder einfach kein mobiles Netz verbrauchen möchte: Alles lässt sich vorab mit der Offline-Download-Funktion speichern. Im Hotel laden, Handy einstecken, losgehen. Die App läuft komplett ohne Datenverbindung.
Für Familien gibt es außerdem den Familien-Code: Ein einziger Kauf reicht, und jedes Familienmitglied kann die Tour auf dem eigenen Smartphone starten — in der eigenen Sprache, im eigenen Tempo. Und wer mit Kindern unterwegs ist, findet im Kinder-Modus eine eigens angepasste Version der Audioguide: kürzere Erklärungen, eine zugänglichere Sprache, abgestimmte Inhalte — damit Wien auch für Achtjährige ein echter Ausflug wird und kein Pflichtprogramm.
Den Audioguide Wien mit Guipock gibt es für alle wichtigen Sehenswürdigkeiten — vom Mozarthaus bis zum Prater, von der Albertina bis zum Hundertwasserhaus.


































