Dresden hat einen Ruf, der weit über die Grenzen Sachsens hinausgeht — und der ist absolut verdient. Die Stadt an der Elbe gilt als eine der schönsten Barockstädte Deutschlands, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört und danach Stück für Stück wiederaufgebaut. Heute stehen prachtvolle Kirchen, fürstliche Paläste und lebendige Viertel nebeneinander. Wer Dresden besuchen möchte, sollte mindestens drei Tage einplanen — denn hier gibt es mehr zu entdecken als auf den ersten Blick sichtbar ist.
Was man in Dresden sehen kann
Dresdner Weihnachtsmarkt
Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt findet seit 1434 ununterbrochen auf dem Altmarkt statt. Sächsisches Kunsthandwerk, regionale Spezialitäten und jahrhundertealte Festdekorationen prägen die Atmosphäre. Ein Markt, der nicht nach Massenware aussieht — sondern tatsächlich das hält, was die Werbung verspricht.
Albertinum
Wer deutsche Kunstgeschichte der letzten 200 Jahre kompakt erleben will, ist im Albertinum Dresden genau richtig. Die Galerie Neue Meister zeigt Werke von der Romantik bis zur Gegenwart — darunter Caspar David Friedrich und Gerhard Richter. Dazu kommt eine bedeutende Skulpturensammlung ab 1800.
Dresdner Porzellansammlung
Über 20.000 Objekte, zusammengetragen von August dem Starken: chinesisches und japanisches Porzellan neben frühen Meissener Stücken. Die Sammlung befindet sich im Zwinger und gehört zu den größten ihrer Art weltweit. Ein Besuch lohnt sich selbst dann, wenn man kein ausgesprochener Porzellanfan ist.
Festung Königstein
Auf einem 240 Meter hohen Felsen über der Elbe thront eine der größten Bergfestungen Europas. Kasematten, weitläufige Höfe und mittelalterliche Wehranlagen erzählen von einer bewegten Militärgeschichte. Die Festung Königstein liegt in der Sächsischen Schweiz und ist ein lohnendes Ausflugsziel vom Stadtzentrum aus.
Kunsthof-Passage
Fünf thematische Innenhöfe im Dresdner Stadtteil Neustadt, deren Fassaden Künstler mit bunten Wandbildern gestaltet haben — inklusive sogenannter singender Regenrinnen. Galerien, Cafés und Werkstätten runden das Bild ab. Der Kunsthof ist rund um die Uhr kostenlos zugänglich und zeigt, warum Neustadt mehr als ein Geheimtipp ist.
Panometer Dresden
Ein umgebauter Gasometer, 27 Meter hohe Panoramabilder, und mittendrin steht man als Betrachter. Der Künstler Yadegar Asisi verwandelt den denkmalgeschützten Industriebau regelmäßig in ein neues 360-Grad-Erlebnis rund um Dresdens Geschichte. Ein Ausstellungsformat, das man so kaum woanders findet.
Moritzburg
Vierzehn Kilometer vor Dresden liegt dieses strahlend gelbe Barockschloss auf einer künstlichen Insel im See. August der Starke ließ es als Lustschloss errichten — das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Geweihsammlung und ein prachtvoller Federsaal. Schloss Moritzburg ist eines der überraschendsten Ausflugsziele rund um die Stadt.
Nationalpark Sächsische Schweiz
Rund 30 Kilometer östlich von Dresden beginnt eine Landschaft aus bizarren Sandsteinfelsen, engen Tälern und der berühmten Basteibrücke. Wanderwege durch diese Naturlandschaft haben schon Caspar David Friedrich begeistert. Der Park eignet sich ideal für einen Tagesausflug — zu Fuß oder mit dem S-Bahn direkt ab Hauptbahnhof.
Audioguide Dresden mit Guipock
Wer eine Stadt wirklich verstehen will, braucht mehr als ein Stadtplan und ein paar Schilder. Die Audioguide-App Guipock begleitet dich durch Dresden mit Erklärungen, die direkt am richtigen Ort ankommen: Ein GPS-geführter Stadtplan zeigt dir, wo der nächste Punkt liegt, und meldet sich, wenn du dort ankommst — so weißt du genau, wann du die Audioguide öffnen solltest.
Das Audio selbst wird mit hochwertiger Audiotechnologie in mehreren Sprachen und regionalen Akzenten ausgespielt — von Hochdeutsch über Österreichisches Deutsch bis hin zu Englisch, Französisch oder Spanisch. Jedes Familienmitglied kann seine eigene Sprachversion hören, denn mit dem Familiencode zahlt ihr einmal und jeder nutzt die App auf seinem eigenen Smartphone — in seiner eigenen Sprache.
Praktisch für Städtereisen: Vor dem Ausflug lädst du alle Inhalte herunter, und die App funktioniert anschließend komplett ohne mobiles Datenvolumen. Die Offline-Funktion ist gerade dann Gold wert, wenn man mit dem Smartphone navigiert und gleichzeitig Roamingkosten vermeiden will.
Wer mit Kindern unterwegs ist, profitiert vom Kindermodus: Dieselben Sehenswürdigkeiten, aber mit angepasster Sprache, kürzeren Einheiten und Inhalten, die auch Zehn- oder Zwölfjährige wirklich interessieren. So wird der Museumsbesuch keine Qual — weder für die Kinder noch für die Eltern. Der Audioguide Dresden von Guipock lässt sich flexibel einsetzen: ob als Einstieg in die Altstadt, für einen halben Tag in Neustadt oder als Begleiter auf dem Ausflug nach Königstein.







































